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Sonntag, den 06. September 2009 um 11:13 Uhr |
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Unter Windows XP wird mit den Standardeinstellungen eine Vielzahl an Diensten geladen. Viele dieser Dienste benötigen aber die meisten Anwender gar nicht. Das System wird also unnötig verlangsamt und wertvolle Ressourcen belegt. Manch einer mag sich nun Fragen, warum macht Microsoft dies eigentlich dann?
Nun, das hängt damit zusammen, dass XP möglichst auf jedem Rechner laufen soll und möglichst alle Anwendungsfälle mit den Standardeinstellungen abdeckt. Wenn Sie aber z.B. zu Hause kein Netzwerk betreiben und nur einen Rechner haben, können Sie die meisten Netzwerkdienste ausschalten.
Im folgenden Artikel möchte ich nun zeigen, welche Dienste man bedenkenlos deaktivieren kann und was es sonst noch für Möglichkeiten gibt, dem System etwas auf die Sprünge zu helfen.
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 06. September 2009 um 11:27 Uhr |
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Sonntag, den 06. September 2009 um 09:38 Uhr |
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Wer unter Windows XP mit der neuen Anmeldeseite nichts anfangen kann und lieber die klassische Windows-2000-Anmeldung bevorzugt, kann diese leicht wieder einstellen.
- Klicken Sie dazu unter Start > Systemsteuerung auf Benutzerkonten.
- Wählen Sie Art der Benutzeranmeldung ändern und deaktivieren Sie hier den Punkt Willkommensseite verwenden.
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 06. September 2009 um 09:43 Uhr |
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Sonntag, den 06. September 2009 um 08:58 Uhr |
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Wenn Sie oft mit verschiedenen Datenträgern arbeiten und darauf schnell zugreifen wollen, ohne jedes Mal über den Explorer zu gehen, können Sie dies mit folgendem Trick vereinfachen.
Erstellen Sie doch einfach ein eigenes Menü in der Taskleiste.
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Taskleiste und wählen Sie Symbolleisten > Neue Symbolleiste.
- Hier wählen Sie Arbeitsplatz und klicken Sie auf OK.
Sie können natürlich neben einer Verknüfung zum Arbeitsplatz auch jeden beliebigen Ordner aufrufen. Wenn Sie z.B. einen schnellen Zugriff auf die Dokumente anlegen wollen, die Sie tagtäglich brauchen, legen Sie doch einfach eine Symbolleiste dafür an.
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 06. September 2009 um 09:42 Uhr |
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Donnerstag, den 27. August 2009 um 19:17 Uhr |
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Wenn mehrere Instanzen des gleichen Programmes geöffnet sind, fängt Windows an diese in Taskleiste zu gruppieren. Dies ist eigentlich keine schlechte Sache, kann man so doch einiges an Platz sparen. Standardmäßig fängt Windows erst mit der Gruppierung an, wenn mindestens drei gleiche Programme, z.B. drei Explorer-Fenster, geöffnet sind. Wem das zu wenig oder zu viel ist, kann diese Einstellung in der Registry von Windows anpassen.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 27. August 2009 um 20:28 Uhr |
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Donnerstag, den 27. August 2009 um 18:40 Uhr |
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Selbst heute sind noch viele Treiber nicht von Microsoft zertifiziert. Soll nun solch ein unsignierter Treiber unter Windows XP installiert werden, meckert Windows gleich mit einer Warnung. Gerade wenn man häufiger Treiber installieren muss und sich sicher ist was man tut, ist dieser Hinweis lästig. Aber dem kann geholfen werden.
- Klicken Sie auf Start > Ausführen und geben dort
secpol.msc ein
- Der Editor für die lokalen Sicherheitseinstellungen wird gestartet
- Suchen Sie den Eintrag Lokale Richtlinien - Sicherheitsoptionen
- In der rechten Fensterhälfte sehen Sie dann den Eintrag Geräte: Verhalten bei der Installation von nichtsignierten Treibern.
- Öffnen Sie diesen Eintrag mit einem Doppelklick und ändern die Einstellung auf Ohne Warnung akzeptieren.
- Klicken Sie auf Übernehmen und starten Sie Windows neu.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 27. August 2009 um 19:01 Uhr |
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Samstag, den 11. Juli 2009 um 23:13 Uhr |
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Auch das vermeintliche Hilfsprogramm Dr. Watson lässt sich aktivieren oder deaktivieren, je nach Gusto des Nutzers. Dr. Watson ist ein Hilfsprogramm, welches bei jedem Windows XP-System mitinstalliert wird. Es liegt im Windowsverzeichnis unter System32 und heist DRWTSN32.EXE. Bei jedem Programmabsturz erstellt dieses Tool automatisch zwei Dateien mit detailierten Informationen zum Absturz. Danach fragt es den Benutzer, ob die Dateien zur Fehlerauswertung an Microsoft übermittelt werden sollen. Sofern man nicht daran interessiert ist, die Logdateien zu analysieren oder an Microsoft zu senden, kann man Dr. Watson auch deaktivieren.
Der Programmabsturz ansich ist ja schließlich schon nervend genug, auch ohne dass im Anschluss noch ein weiteres Tool gestartet wird.
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 11. Juli 2009 um 23:52 Uhr |
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