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Sonntag, den 20. Dezember 2009 um 20:23 Uhr |
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Wenn Sie beim Konvertieren von Musik-CDs in MP3 oder WMA etwas konsequent vorgehen und beispielsweise für jede CD oder jedes Album einen eigenen Ordner anlegen, finden Sie Ihre Musik auch bei großen Sammlungen wieder. Sicher hat jeder seine eigene Methodik dafür. Aber wenn Sie pro Album einen Ordner anlegen, können Sie hierin auch das Cover der CD als jpg-Datei ablegen. Diese wird dann automatisch bei den Miniaturansichten angezeigt. Auch im Windows Media Player wird dieses Cover angezeigt, wenn Sie als Visualisierung Albumcover auswählen. Damit dies funktioniert, müssen Sie die jeweilige Datei folder.jpg benennen.
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 20. Dezember 2009 um 20:33 Uhr |
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Sonntag, den 20. Dezember 2009 um 19:29 Uhr |
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Sehr viele Programme nisten sich während der Installation ungefragt in der Windows Autostart-Gruppe ein. Dies macht sich irgendwann daran bemerkbar, dass der Systemstart immer langsamer wird - da Windows ja all die Tools und Helferlein mit starten muss. Richtig kritisch wird es dann, wenn zwei dieser Programme sich gegenseitig blockieren, dann dauert der Start mitunter noch länger. Besonders blöde ist dann noch, dass die meisten dieser Programme eigentlich überflüssig sind, zumindest beim Systemstart. Aus diesem Grund sollte man hier von Zeit zu Zeit einmal wieder überprüfen, welche Programme sich im Windows Autostart eingenistet haben und dort aufräumen.
Windows bringt ab XP wieder eigens das Programm MSCONFIG mit, mit dem sich diese Programme gefahrlos deaktivieren lassen und gegebenenfalls bei Bedarf auch wieder aktivieren lassen.
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 20. Dezember 2009 um 19:56 Uhr |
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Sonntag, den 20. Dezember 2009 um 17:49 Uhr |
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Neben den vielen überflüssigen Diensten, die Windows standardmäßig startet, zehren auch die zahlreichen visuellen Effekte an der Gesamtleistung des Systems. Wer einen etwas betagteren Rechner hat oder auch noch das letzte bisschen Leistung aus dem System heraus kitzeln möchte, der kann die ganzen visuellen Spielereien auch einfach deaktivieren. Die entsprechenden Einstellungen hierzu finden Sie bei Windows XP unter Systemsteuerung > System > Erweitert > Systemleistung, Einstellungen > Visuelle Effekte
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 20. Dezember 2009 um 19:29 Uhr |
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Sonntag, den 06. September 2009 um 09:43 Uhr |
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Ich schätze, der überwiegende Anteil der Benutzer hat heute eine Windows-Tastatur, d.h. mit der zusätzlichen Windows-Taste (WIN) zwischen STRG + ALT. Mit der Tastenkombination WIN + L ist es möglich, den Rechner bzw. den Desktop von Windows sperren zu lassen. Dies ist z.B. bei auf der Arbeit ganz nützlich, wenn Sie nur kurz mal den Rechner verlassen. Wer aber dennoch lieber mit der Maus arbeitet, der kann sich auch eine Verknüpfung auf den Desktop anlegen um den Rechner zu sperren.
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 06. September 2009 um 09:54 Uhr |
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Donnerstag, den 03. September 2009 um 18:33 Uhr |
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Windows XP und auch Vista bieten die Möglichkeit, den Rechner über das Internet mit einem Zeitserver zu synchronisieren. Dies ist eine sehr elegante und praktische Funktion zugleich. Die interne Rechneruhr bekommt ganz automatisch nach einiger Zeit einen gewissen Zeitversatz, d.h. die Uhr läuft entweder vor oder sie läuft nach - in jedem Fall wird die Systemuhr nach einigen Wochen oder Monaten nicht mehr stimmen. Wie Sie die Uhrzeitsynchronisation generell verwenden finden Sie in dem Artikel Vista: Uhrzeit synchronisieren beschrieben.
Standardmäßig synchronisiert Windows mit einem Zeitserver in den USA, genauer gesagt einem Server des National Institute of Standards and Technology (NIST). Diese Server stellen eine atomgenaue Uhrzeit zur Verfügung.
Wenn Sie nun diese Liste mit einem eigenen Zeitserver erweitern wollen, können Sie dieses über einen Eintrag in der Registry vornehmen.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 03. September 2009 um 18:53 Uhr |
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Montag, den 31. August 2009 um 20:54 Uhr |
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Die mit Vista eingeführte Benutzerkontensteuerung ist manchmal Segen und Fluch zugleich. Einerseits trägt sie maßgeblich zur Sicherheit von Vista bei und andererseits kann sie den Anwender an den Rand der Verzweiflung treiben wenn Vista ständig nach einer Freigabe verlangt. Gerade Anwender die viel installieren oder Systemprogramme aufrufen (müssen), sind dazu geneigt die Benutzerkontensteuerung zu deaktivieren, siehe hierzu auch den folgenden Artikel: Vista: Benutzerkontensteuerung deaktivieren
Dabei gibt es auch eine Alternative zum Deaktivieren. Es ist möglich, bestimmte Programme von der Benutzerkontensteuerung auszunehmen und als Ausnahmen zu deklarieren. Im Folgenden zeige ich Schritt für Schritt, wie Sie quasi die Vista Benutzerkontensteuerung konfigurieren können.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 01. September 2009 um 19:41 Uhr |
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Samstag, den 29. August 2009 um 16:09 Uhr |
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Viele nützliche Systemtools sind gut versteckt in Windows. Manche kann man über die Systemsteuerung aufrufen, wieder andere nur über die Management-Konsole (MMC). Die folgende Liste zeigt einen Überblick über die wichtigsten System- und Konsolen-Tools und wie man sie schnell aufrufen kann.
Alle Tools kann man direkt aufrufen, indem man Start > Ausführen wählt und dann den Namen aus der Spalte System-Tool eingibt und mit Enter bestätigt. Alternativ kann man natürlich auch zu den am meisten verwendeten Tools eine Verknüpfung erstellen.
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 29. August 2009 um 16:45 Uhr |
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Donnerstag, den 27. August 2009 um 20:40 Uhr |
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Dieser Trick funktioniert in Windows XP und in Vista. Obwohl die Funktion schon lange existiert und eigentlich auch häufig benötigt wird, ist sie vielen doch unbekannt. Stellen Sie sich vor, Sie haben von Ihrem Urlaub dutzenden Fotos auf Ihrer Digitalkamera und überspielen diese nun alle auf Ihren Rechner. Die Dateien haben dann in der Regel alles andere als aussagekräftige Namen. Nun beginnt für viele das mühselige Umbenennen jeder einzelnen Datei, dabei kann es viel einfacher gehen.
- Markieren Sie alle Dateien, die umbenannt werden sollen.
- Klicken Sie dann mit der rechten Maustaste auf die erste Datei
- Wählen Sie den Menüpunkt Umbenennen und geben der Datei den gewünschten Namen
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 28. August 2009 um 10:41 Uhr |
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Donnerstag, den 27. August 2009 um 19:02 Uhr |
In der Windows Media Player Medienbibliothek werden keine Elemente mehr angezeigt, hinzugefügt oder gelöscht
Bei Media Player 11 kann es passieren, dass es plötzlich nicht mehr möglich ist in der Medienbibliothek etwas hinzuzufügen oder zu löschen. Meist können die Elemente dann auch nicht mehr angezeigt werden. Wenn Sie Glück haben, meldet der Media Player einen Fehler, dass die Datenbank der Bibliothek beschädigt wurde.
Normalerweise ist der Windows Media Player in der Lage, eine beschädigte Datenbank selbstständig zu reparieren. Sollte dies einmal nicht mehr möglich sein, kann man die Datenbank auch löschen. Beim nächsten Start des Media Players wird dann automatisch eine neue Datenbank erstellt. Ihre Musikdateien werden dabei selbstverständlich nicht gelöscht.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 27. August 2009 um 19:11 Uhr |
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Freitag, den 31. Juli 2009 um 08:49 Uhr |
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Manchmal verhält sich Windows schon sehr merkwürdig, ganz plötzlich ist eine Funktion nicht mehr da, wo man Sie erwartet oder ein Ordner im Explorer sieht plötzlich anders aus. Nur allzu oft kann man sich dann aber partout nicht mehr daran erinnern, ob und was man getan hat, dass sich Windows nun so verhält. Irgendeinen Grund muss es ja geben, schließlich hat Windows ja kein Eigenleben - oder doch?
Im Folgenden werden ein paar alltägliche Probleme angesprochen und eine schnelle Hilfe zu deren Beseitigung geschildert. Es wird dabei nicht wirklich auf die Ursache eingegangen, sondern nur auf die schnelle Lösung des Problems.
Dateinamen werden bei Miniaturansicht nicht mehr angezeigt
Dieses Problem hat mich schon schier in den Wahnsinn getrieben, bis ich endlich eine Lösung gefunden habe (mittlerweile weiß ich sogar die Ursache dafür).
Um das Problem zu beheben, machen Sie einfach folgendes:
- Öffnen Sie einen beliebigen Ordner.
- Dann öffnen Sie den Ordner mit den fehlenden Bildunterschriften mit gedrückt gehaltener Shift-Taste.
- Danach Shift-Taste loslassen und in einen anderen Ordner wechseln.
- Danach den vorherigen Ordner nochmals öffnen und - voilà, die Bildunterschriften sind wieder da. Dieser Trick funktioniert unter XP und Vista gleichermaßen.
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 22. August 2009 um 22:12 Uhr |
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